Mit Erstaunen habe ich folgenden Artikel in der Rhein-Hunsrück Zeitung vom 25.08.2010 gelesen:
Anhörung in Stromberg:
Bürger bleiben bei ihrer Meinung zum Kalkabbau166 Bürger haben ihre Meinung zum - vom Diezer Unternehmen Schaefer Kalk - beantragten
erweiterten Abbau bis 2017 im Steinbruch Hunsfels vorgelegt.„Die Betroffenen haben erhebliche Bedenken, dass verstärkte Belastungen auf sie zukommen
werden“, schreibt die Kreisverwaltung nach der Anhörung in Stromberg. Diskutiert wurden [...]
Grundwasserspiegelveränderungen im Nahbereich des Steinbruchs und im angrenzenden Stadt-
gebiet und es wurden die Schutzgüter Landschaftsbild, Wasser und die Erholungsfunktion be-
handelt. Als Fazit der Anhörung gab die Kreisverwaltung folgende Stellungnahme:
„In dem Termin konnten die Einwender letztlich durch die Argumentation der anwesenden Fach-
behörden nicht überzeugt werden, dass durch das Vorhaben keine neuen oder weitergehenden
Belastungen entstehen werden.“http://www.rhein-zeitung.de/regionales/ ... 28382.htmlSoll der Kalk dieses Bruches dann auch per Lkw nach Steeden, Hahnstätten oder zu Dyckerhoff
nach Wiesbaden transportiert werden 